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Das Briefmarkenapostolat sammelt Briefmarken sowie Münzen und veräußert diese an SammlerInnen oder in Auktionen. Die Erlöse fließen vollständig in die Hilfsprojekte der Arnold-Janssen-Stiftung.

„Jährlich können wir so rund 20.000 Euro erwirtschaften”, berichtet Willi Schmitz, der ehrenamtliche Leiter des Apostolates.

Sie möchten uns gerne aktiv im Briefmarkenapostolat unterstützen und mitmachen? Wenden Sie sich an Herrn Willi Schmitz, wir freuen uns!

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Unsere Flyer zeigt Ihnen auch die geförderten Projekte!

Spenden Sie Briefmarken

Gerne nehmen wir Ihre Briefmarken sowie ausländische oder alte, deutsche Münzen postalisch oder persönlich entgegen.

Ein Tipp: Briefmarken am besten mit Umschlag oder Postkarte verschicken, so dass diese nicht beschädigt werden.

Kaufen Sie Briefmarken

Sie sind SammlerIn? Gut erhaltene Marken werden in einmaligen Paketen oder als Abo verkauft.

Besonders beliebt ist die „Klosterware” – ein schuhkartongroßes Paket voller bunt gemischter Marken.

Aufgrund der Corona-Beschränkungen ist das Briefmarkenapostolat derzeit persönlich nicht erreichbar. Bitte wenden Sie sich an das Büro-Telefon der Arnold-Janssen-Stiftung: 02241 / 237 – 646 oder per E-Mail an info@arnold-janssen-stiftung.de. Bestellungen und Spenden werden weiterhin gerne entgegen genommen!

Ansprechpartner:
Herr Willi Schmitz
Tel.: 02241/237-690

Montags und Donnerstags
09:00 bis 12:00 Uhr

Arnold-Janssen-Stiftung
Briefmarkenapostolat
Arnold-Janssen-Str. 32
53757 Sankt Augustin

„Eine wahre Fundgrube für Sammler.”

Willi Schmitz, Leiter des Briefmarkenapostolates

Den Besucher des Briefmarkenapostolates empfängt eine Welt, in der sich fast alles nur um die kleinen Marken dreht. In der Mitte des Apostolates stehen große, offene Kartons mit Briefmarken, an der Wand befinden sich Regale mit Briefmarkenalben und an einem langen Tisch am Fenster sitzen etliche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mit Bergen von Briefmarken vor sich.

„Wir treffen uns ein- oder zweimal die Woche für ein paar Stunden und „schnippeln” die Briefmarken”, erzählt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin.

„In dieses Kästchen zum Beispiel kommen die aufgeklebten Briefmarken aus dem Ausland, in das andere die losgelösten Marken. Ein Sonderkästchen habe ich zusätzlich für Marken, die mit Wellenlinie gestempelt sind”, erklärt sie. Zwei geübte Schnitte mit der Schere – und eine Briefmarke, die gerade noch auf einem Stück Kuvert klebte, landet in einem der bereit liegenden Plastikgefäße. Schon ist die Nächste an der Reihe.

Verschmierte Exemplare oder solche mit kaputten „Zähnen” wandern ins Altpapier. Gut erhaltene Marken werden sauber ausgeschnitten sowie sortiert und schließlich zum Verkauf an Sammler freigegeben.

Besonders beliebt ist die „Klosterware” – ein schuhkartongroßes Paket voller bunt gemischter Marken. „Eine wahre Fundgrube für die Sammler”, erklärt Willi Schmitz.

Den einen oder anderen Briefmarkenfreund verschlägt es auch schon mal selbst nach Sankt Augustin, um in den Kisten und Sammlungen, die aus Nachlässen oder Wohnungsauflösungen zur Verfügung gestellt werden, nach rarem Material zu suchen

„Doch die Blaue Mauritius lässt noch auf sich warten”, meint schmunzelnd ein Ehrenamtler. “Naja, die Menge macht´s”, ergänzt Willi Schmitz und er weiß sicherlich worüber er spricht – er leitet seit 2002 erfolgreich das Apostolat.

Mitarbeiter des Briefmarkenapostolats beim Schneiden und Sortieren von Briefmarken.
Eine Ehrenamtliche des Briefmarkenapostolats

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