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„Ich werde später Schriftstellerin!“ – Ausbildung für Waisen und Halbwaisen

Im Jahr 2021 wendete sich Bruder Uwe Heisterhoff SVD an die Arnold-Janssen-Stiftung. Das Dach des Heims CINCA in El Alto musste dringend repariert werden. Zudem musste das Heim ein Konzept entwerfen, wie die Kinder nach ihrer Zeit im Heim beruflich Fuß fassen können. Da es sich bei ihnen um Weisenkinder oder Halbweisen handelt, die keine familiären Strukturen haben, müssen sie sich später selbst „über Wasser halten“ können. Bislang rutschten viele in prekäre Verhältnisse ab, was den MitarbeiterInnen des Heims schon lange zu schaffen machte.

In Zusammenarbeit mit der Arnold-Janssen-Stiftung wurde ein Konzept erarbeitet: Hierin erhalten die Kinder ab dem 14. Lebensjahr eine praktische Ausbildung. Gemeinsam mit einer Pädagogin wurde mit den Kindern anhand ihrer Interessen und Fähigkeiten ausgearbeitet, welche Ausbildung in Frage kommen würde. Die Kinder nehmen an den Ausbildungsformaten parallel zum Schulunterricht teil. Wenn sie dann das Heim mit 18 Jahren verlassen, können sie in guten Berufen arbeiten und erhalten somit ein geregeltes Einkommen.

Die Mitarbeiter des Heims sind von den Erfolgen und dem Enthusiasmus der Kinder begeistert. Sogar die Kleinsten sind sich schon sicher, dass sie später einen „richtigen“ Beruf ergreifen wollen. So die kleine Sara (6 Jahre): Ich werde einmal Schriftstellerin! Sicher wird sich da einer der im Rahmen des Projekts angeschafften Computer nützlich machen.

ECKDATEN

Bolivien | El Alto
Einrichtung von Ausbildungsformaten für Kinder und Jugendliche im Waisenheim

 

Fördersumme:

12.800€

ECKDATEN

Bolivien | El Alto
Einrichtung von Ausbildungsformaten für Kinder und Jugendliche im Waisenheim

„Ich werde später Schriftstellerin!“ – Ausbildung für Waisen und Halbwaisen

Im Jahr 2021 wendete sich Bruder Uwe Heisterhoff SVD an die Arnold-Janssen-Stiftung. Das Dach des Heims CINCA in El Alto musste dringend repariert werden. Zudem musste das Heim ein Konzept entwerfen, wie die Kinder nach ihrer Zeit im Heim beruflich Fuß fassen können. Da es sich bei ihnen um Weisenkinder oder Halbweisen handelt, die keine familiären Strukturen haben, müssen sie sich später selbst „über Wasser halten“ können. Bislang rutschten viele in prekäre Verhältnisse ab, was den MitarbeiterInnen des Heims schon lange zu schaffen machte.

In Zusammenarbeit mit der Arnold-Janssen-Stiftung wurde ein Konzept erarbeitet: Hierin erhalten die Kinder ab dem 14. Lebensjahr eine praktische Ausbildung. Gemeinsam mit einer Pädagogin wurde mit den Kindern anhand ihrer Interessen und Fähigkeiten ausgearbeitet, welche Ausbildung in Frage kommen würde. Die Kinder nehmen an den Ausbildungsformaten parallel zum Schulunterricht teil. Wenn sie dann das Heim mit 18 Jahren verlassen, können sie in guten Berufen arbeiten und erhalten somit ein geregeltes Einkommen.

Die Mitarbeiter des Heims sind von den Erfolgen und dem Enthusiasmus der Kinder begeistert. Sogar die Kleinsten sind sich schon sicher, dass sie später einen „richtigen“ Beruf ergreifen wollen. So die kleine Sara (6 Jahre): Ich werde einmal Schriftstellerin! Sicher wird sich da einer der im Rahmen des Projekts angeschafften Computer nützlich machen.

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