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Saubere Trinkwasserversorgung für Menschen in Kara, Togo

Das westafrikanische Land Togo gehört zu den ärmsten der Welt. Nach fast 40 Jahren Diktatur befindet es sich im Prozess der Demokratisierung und gesellschaftlichen Öffnung. Hinzu kommen aktuelle Herausforderungen mit der enormen Trockenheit. In den Trockenmonaten von November bis April liegt das Grundwasser weit unter der Erde, unerreichbar für viele Dorfbewohner. Dies erklärt auch die hohen Zahlen der unzulänglichen Wasserversorgung: 61% der Bevölkerung in Togo hat keinen Zugang zu Trinkwasser. In ländlichen Gebieten steigt diese Zahl sogar auf 70%.
Um eine bessere Trinkwasserversorgung in der Projektregion Kara zu gewährleisten, plante die spanische Hilfsorganisation „Manos Unidos“ ein Brunnenprojekt. In zehn Dörfern wurde je ein Brunnen gebaut. Diese tragen nicht nur zur Wasserversorgung der Dorfbewohner, sondern durch die gute Qualität des Wassers auch zu deren Gesundheit bei. Um die Wasserpumpen nachhaltig zu nutzen, werden Kurse zur Hygiene bei der Nutzung des Brunnens veranstaltet, durch die ein Bewusstsein für Verschmutzungsgefahren geschaffen wird. Die Dorfbewohner lernen, wie das Wasser gewonnen, gelagert und vor allem sauber gehalten wird. Zusätzlich wurden zehn Latrinen gebaut, um der Kontaminierung des Wassers und der Ausbreitung von Krankheiten entgegenzuwirken.
Die AJS beteiligte sich mit einem Volumen von 8.614 Euro an diesem Projekt.

ECKDATEN

Togo | Kara
77% der Bevölkerung in Togo kann von ihrem Recht auf Zugang zu sauberem Wasser nicht Gebrauch machen. Hier setzt das Sanitärprojekt an.

 

Fördersumme:

8.614€

ECKDATEN

Togo | Kara
77% der Bevölkerung in Togo kann von ihrem Recht auf Zugang zu sauberem Wasser nicht Gebrauch machen. Hier setzt das Sanitärprojekt an.

Saubere Trinkwasserversorgung für Menschen in Kara, Togo

Das westafrikanische Land Togo gehört zu den ärmsten der Welt. Nach fast 40 Jahren Diktatur befindet es sich im Prozess der Demokratisierung und gesellschaftlichen Öffnung. Hinzu kommen aktuelle Herausforderungen mit der enormen Trockenheit. In den Trockenmonaten von November bis April liegt das Grundwasser weit unter der Erde, unerreichbar für viele Dorfbewohner. Dies erklärt auch die hohen Zahlen der unzulänglichen Wasserversorgung: 61% der Bevölkerung in Togo hat keinen Zugang zu Trinkwasser. In ländlichen Gebieten steigt diese Zahl sogar auf 70%.
Um eine bessere Trinkwasserversorgung in der Projektregion Kara zu gewährleisten, plante die spanische Hilfsorganisation „Manos Unidos“ ein Brunnenprojekt. In zehn Dörfern wurde je ein Brunnen gebaut. Diese tragen nicht nur zur Wasserversorgung der Dorfbewohner, sondern durch die gute Qualität des Wassers auch zu deren Gesundheit bei. Um die Wasserpumpen nachhaltig zu nutzen, werden Kurse zur Hygiene bei der Nutzung des Brunnens veranstaltet, durch die ein Bewusstsein für Verschmutzungsgefahren geschaffen wird. Die Dorfbewohner lernen, wie das Wasser gewonnen, gelagert und vor allem sauber gehalten wird. Zusätzlich wurden zehn Latrinen gebaut, um der Kontaminierung des Wassers und der Ausbreitung von Krankheiten entgegenzuwirken.
Die AJS beteiligte sich mit einem Volumen von 8.614 Euro an diesem Projekt.

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